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Stefan Lachmayer

Er versteht mehr als gedacht

Darum ist es wichtig, wie Ihr mit euren Hund redet

Wer seinen Hund lobt, muss nicht nur den richtigen Ton treffen sondern auch die passenden Worte. Forscher haben jetzt nämlich festgestellt, dass Hunde viel mehr verstehen als gedacht.

Die schlauen Vierbeiner könnnen nicht nur die Grundkommandos wie „Sitz“ oder „Platz“ verstehen sondern auch die den Zusammenhang zwischen den Worten und unseren Tonfall. Sie merken durchaus, ob beides zueinander passt. Das ist die Studie Der Forscher von der Universität Budapest.

Ein Beschimpfung wie „Idiot“ zum Beispiel verstehen unsere Hunde natürlich nie als Lob auch nicht dann, wenn Ihr es mit freundlicher Stimme sagt. Und umgekehrt kommt auch ein „fein“ in neutralem Tonfall nicht als Lob an.

In guten Hundeschulen wird nicht gebrüllt

Den richtigen Ton sollten also auch die Hundetrainer beherrschen. Eine Gute Hundeschule erkennt Ihr nämlich unter anderem an dem Tonfall, der dort herrscht. Wird beim  Training also viel geschrien oder an der Leine gezerrt, ist das eher ein schlechtes Zeichen.

Elektrohalsbänder oder Würgehalsbänder usw. sollten ebenfalls nicht zum Einsatz kommen. Besser ist es wenn der Trainer/Trainerin mit positiver Bestärkung arbeitet und ruhige, klar verständlichen Kommandos gibt.

Gute Hundetrainer können euch übrigens den Hintergrund einer Übung erklären.  Sie sollten auch individuelle Methoden an jeden Hund und Halter  anpassen.

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